- Datum, Uhrzeit und Dauer. Zwei Termine zur Wahl, wenn der Kunde sie hergibt.
- Ort oder Link. Bei Terminen vor Ort die Adresse, das Gebäude und wo man sich meldet.
- Wer dabei ist. Namen und Funktionen, damit sich der Kandidat vorbereiten kann.
- Ablauf. Fachgespräch, Fallstudie, Rundgang, und ob etwas mitzubringen ist.
- Fahrtkosten. Ob und wie der Kunde sie übernimmt.
- Ihre Nummer. Für Verspätungen und Fragen am Tag selbst.
Der Kunde will den Kandidaten kennenlernen, jetzt muss der Termin stehen. Als Personalberater sitzen Sie dabei in der Mitte: Die Zeiten kommen vom Kunden, die Fragen vom Kandidaten, und eine unvollständige Einladung führt zu drei weiteren Mails. Die Vorlagen unten gibt es per Sie und per Du, Kurzfassungen stehen in der Vorlagen-Bibliothek. Wenn Sie solche Mails in Outlook ablegen wollen, hilft der Ratgeber Outlook-Vorlagen.
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Was in die Einladung gehört
Fünf Vorlagen für Einladung und Termin
Fahrtkosten klären
Wer zum Vorstellungsgespräch einlädt, muss in Deutschland nach ständiger Rechtsprechung die Vorstellungskosten erstatten, wenn er das nicht vorher ausdrücklich ausschließt (Grundlage ist § 670 BGB). Eingeladen wird im Namen Ihres Kunden. Klären Sie deshalb im Briefing, ob und bis zu welchem Betrag er Fahrt und Übernachtung zahlt, und schreiben Sie es in die Einladung. Dieser Abschnitt ist keine Rechtsberatung.
Wenn der Kandidat nicht antwortet
Kommt auf den Terminvorschlag nichts, fassen Sie nach zwei Werktagen einmal nach, im selben Verlauf und mit den Terminen noch einmal darin. Danach rufen Sie an. Abstände und Vorlagen stehen im Ratgeber Nachfassen. Und wenn der Kunde nach dem Gespräch absagt, hilft der Ratgeber Absagen.
Jede Mail aus dem Verlauf mit dem Kandidaten
Die Einladung ist meist der einfache Teil. Danach fragt der Kandidat nach Parkplätzen, nach dem Team oder ob es auch eine Woche später ginge. LetterForge schreibt diese Antworten aus dem Verlauf mit ihm, mit der Stelle und Ihren Notizen, und Sie senden aus Ihrem eigenen Mailprogramm. Wie das aussieht, zeigt die Demo. Die App erscheint in Kürze: Preise, Warteliste und wie LetterForge mit der KI-Verordnung umgeht.
Häufige Fragen
- Wer lädt ein, der Personalberater oder der Kunde?
- In der Regel der Personalberater im Namen des Kunden. Er kennt den Kandidaten, bündelt die Rückfragen und bekommt mit, wenn etwas hakt.
- Muss der Kunde die Fahrtkosten erstatten?
- In Deutschland nach ständiger Rechtsprechung ja, wenn er zum Gespräch einlädt und die Erstattung nicht vorher ausschließt. Klären Sie das im Briefing und schreiben Sie es in die Einladung.
- Wie viel Vorlauf braucht eine Einladung?
- Ein Kandidat in fester Stelle braucht meist einige Tage, um sich freizunehmen. Zwei Termine zur Wahl, mindestens zwei bis drei Werktage im Voraus, ersparen Ihnen viel Hin und Her.
Quellen
- Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), § 670 Ersatz von Aufwendungen. https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__670.html (abgerufen am 20.10.2026)
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